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Publikation der provisorischen Wahlvorschläge für die Ersatzwahl eines Gemeinderats und Ansetzung der 2. Frist

17. Juli 2020

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats für den Rest der Amtsdauer 2018 – 2022 (provisorischer Wahlvorschlag)

Gestützt auf die Wahlausschreibung, Beginn 1. Juni 2020, sind für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats für den Rest der Amtsdauer 2018 - 2022 innert der festgesetzten Frist folgende provisorische Wahlvorschläge eingereicht worden:

1. Martin Egli, Jg. 1959, Dipl. Innenarchitekt, Säntissrasse 32, FDP

2. Martin Sichler, Jg. 1973, Maschineningenieur, Hofackerstrasse 8. pgv

In Anwendung von Art. 8 der Gemeindeordnung und § 53 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird eine neue Frist von 7 Tagen, bis spätestens am 24. Juli angesetzt, innert welcher die Wahlvorschläge zurückgezogen oder geändert werden oder auch neue Wahlvorschläge beim Gemeinderat Brütten eingereicht werden können.

Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat [zu beachten sind § 23 GPR und allfällige weitere Bestimmungen in der Gemeindeordnung zur Wohnsitzpflicht]. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen, Vornamen und Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich können der Rufname und die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei angegeben werden.

Jeder neue Wahlvorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Der Wahlvorschlag kann mit einer Kurzbezeichnung versehen werden.

Der Gemeinderat Brütten erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind.

Ist eine stille Wahl nicht vorgesehen oder sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird eine Urnenwahl mit amtlichem Wahlzettel/amtlichen Wahlzetteln oder mit einem leeren Wahlzettel durchgeführt.

Gegen diese Wahlanordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Winterthur, Lindstrasse 8, 8400 Winterthur erhoben werden (§ 19 Abs. 1 lit. c VRG). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.

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